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Vertrauen ist der Anfang von allem? #Montagsmeinung

In der heutigen Montagsmeinung, der ersten im Jahr 2020, beschäftigen wir uns mit dem Thema Vertrauen, insbesondere dem Vertrauen bei der Auswahl eines Geschäftspartners und warum fehlendes Vertrauen oftmals teure Folgen haben kann.

Themen wie persönliche Finanzen, die privaten Lebensumstände oder die aktuelle Unternehmensstruktur offen zu legen braucht Vertrauen, schließlich will man sich sicher sein, dass die Informationen sicher sind, nicht in falsche Hände gelangen, oder gar gegen einen verwendet werden.

Zwar kann man für alle diese Punkte Verträge schließen und diverse Konventionalstrafen verhängen, doch ist der angerichtete Schaden am Ende immer viel größer als irgendeine Summe an Geld.

Weiterhin braucht man Vertrauen darin, dass der Partner etwas von seiner Arbeit versteht, da man ansonsten das wertvollste, das man besitzt verliert: Zeit. Zeit, in der jemand die gewünschten Arbeiten hätte professionell ausführen können.

Und zuletzt braucht man das Vertrauen, dass der Partner das beste für einen selbst, und nicht das beste für sich, im Sinn hat. Denn nicht immer ist das Produkt, dass dem Kunden am meisten nutzt auch eines, das dem Dienstleister den größten Gewinn einfährt.

Doch wie entsteht Vertrauen?

Am einfachsten, indem jemand anders für eine Person die Hand ins Feuer legen würde. Gerade diese Form von Vertrauen ist mit die, die hier bei Lifestyle Solutions am häufigsten zum tragen kommt, denn der Großteil aller Kunden kommt über Empfehlungen anderer Kunden, die bereits zufrieden waren und Vertrauen in Menschen und Dienstleistungen aufgebaut haben.

Doch was, wenn man niemanden in seinem direkten Umfeld hat, der dafür bürgen kann, dass man vertrauen kann?

Dann ist ein wichtiges Indiz der sogenannte „public footprint“, also alles, was man über die Person oder das Unternehmen online (und bei älteren Unternehmen auch offline) nachlesen kann. Dabei gilt es genau zu unterscheiden, was davon aus Hochglanzwerbebroschüren, Präsentationen oder We(r)binaren kommt, und wobei es sich um Fakten oder nachweisbare Leistungen handelt. Denn niemand hindert ein Unternehmen die kleinsten Projekte als die größte Leistung seit der Erfindung des Thermomix darzustellen, Papier, und Unternehmenswebseiten, sind da geduldig. Regelmäßige Fachpublikationen, vom Buch über Blogartikel bis hin zu Social Media Posts, liefern hingegen einen guten Eindruck zur Kompetenz.

Letztlich bleibt am Ende aber noch das sogenannte „Bauchgefühl„, bei dem man einfach in sich hineinspüren muss, ob die andere Person auf der selben Wellenlänge unterwegs ist, denn die Fachkompetenz kann noch so gut sein, wenn es auf persönlicher Ebene nicht passt, hat die Geschäftsbeziehung meist keine Zukunft. Das ist auch der Grund, warum ich manche Kundenanfragen ablehne, wenn absehbar ist, dass das persönlich eher ein „schwieriger Fall“ entweder für den Kunden oder mich werden wird, denn das wird dann keine Win-Win Situation.

Was passiert, wenn Vertrauen fehlt?

Vertraut der Kunde dem Dienstleister nicht, und hält deshalb wichtige Informationen zurück, kann der Dienstleister nicht die richtige Lösung für den Kunden finden. Das führt dann zu Enttäuschung über die Leistung und damit zu noch weniger Vertrauen, woraus sich eine negative Spirale bildet. Das gleiche passiert, wenn Informationen nicht fehlen, sondern absichtlich falsch sind.

Vertraut der Dienstleister dem Kunden nicht, führt das oft zu besonders gründlichen Prüfung von Daten und Dokumenten und entsprechend häufigen Rückfragen, die dann beim Kunden für Verunsicherung sorgen. Macht der Kunde einen wenig solventen Eindruck, kann das Vertrauen in die Zahlungsmoral des Kunden fehlen und das Bauchgefühl „ob er/sie wohl zahlt“ belastet die Arbeit.

Vertrauen ist zuerst eine positive Grundeinstellung gegenüber dem anderen Menschen. Dabei kommt es nicht auf das Vermögen, die Herkunft oder die Firmierung an, sondern darauf, dass man dem anderen zutraut, mit Ehrlichkeit und vollem Einsatz bei der Sache zu sein.

Der Slogan der Deutschen Bank aus den 1990-er Jahren hat also an Aktualität nichts eingebüßt.

Vertrauen ist auch Teil jedes Beratungsgespräches. Buche heute deine individuelle Beratung und bringe dein Business und dein Lifestyle Setup nach vorne.

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Wie viel kostet eine Beratung?

Der Einstiegspreis für ein einstündiges telefonisches Beratungsgespräch liegt bei €250,00 (ggf. zzgl. Umsatzsteuer, wo zutreffend).

Ich biete dir aber auch Paketpreise wenn es um die Realisierung eines größeres Projekt geht.

Wie vereinbare ich einen Termin?

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Kann ich anonym bleiben?

Ja sicher. Du musst keinen Namen oder identifizierende Informationen angeben, wenn du das nicht möchtest. Beachte aber, dass ich bei anonymen Beratungen keine Rückerstattung anbiete.

Bekomme ich eine in meinem Land gültige Rechts- oder Steuerberatung?

Nein. Der Schwerpunkt meiner Beratungen ist es, bewährte Verfahren zu liefern, die in der realen Welt funktionieren und meines Wissens nach zum Zeitpunkt des Vorschlags legal und sicher sind. Wenn du dir bezüglich einiger Details nicht sicher bist oder eine zusätzliche Sicherheitsstufe bevorzugst, empfehle ich dir, dass du die Ergebnisse aus unserem Beratungsgespräch mit dem Anwalt oder Steuerberater deiner Wahl besprichst.

Weitere Informationen findest du in meinen rechtlichen und finanziellen Disclaimer.

Wie kann ich bezahlen?

Du kannst per PayPal, IBAN / SEPA-Überweisung, Neteller, Western Union-Überweisung oder ausgewählten Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum) bezahlen. Einige Zahlungsmethoden sind manchen Ländern möglicherweise nicht verfügbar.

Wann muss ich bezahlen?

Bist du Neukunde, bezahlst du in Vorkasse. Als Bestandskunde rechnen wir monatlich, oder bei einem erreichen von 1.000€ ab, je nachdem was zuerst erreicht wird.

Gibt es Rabatte?

Ich bin froh, dass du gefragt hast, die Antwort lautet: Ja.

Wenn du unter 25 Jahre alt bist und zum ersten mal ein Unternehmen gründest, bekommst du einen Rabatt von 20% auf den Normalsatz. Dafür brauche ich einen Altersnachweis von dir.

Bestandskunden bekommen ebenfalls besondere Konditionen, die wir individuell vereinbaren.

Was passiert, wenn ich nicht zufrieden bin?

Wenn wir in den ersten 10 Minuten des Gesprächs herausfinden, dass ich dir nicht zufriedenstellend helfen kann, brechen wir die Unterhaltung ab und du bekommst eine Rückerstattung der Vorauszahlung der Beratungsleistung.
Da wir damit jedoch herausgefunden haben, dass ich dir nicht zufriedenstellend helfen konnte, kann ich mich dazu entschließen, dir keine zukünftigen Beratungssitzungen anzubieten, um deine und meine wertvolle Zeit zu sparen.

Anonyme Sitzungen oder Reisekosten werden nicht erstattet.

Kann ich dich persönlich treffen?

Das hängt von deinem Budget ab.

Wenn wir herausfinden, dass wir uns geografisch nahe sind, können wir dies arrangieren.

Wenn du weit weg bist und zu meinem aktuellen Aufenthaltsort reisen möchtest, ist das auch möglich.

Die teuerste Möglichkeit ist, mich zu deinem aktuellen Standort einfliegen zu lassen. In diesem Fall berechne ich dir meine Reise- und Aufenthaltskosten für die Dauer meines Besuchs, sowie die Rückreisekosten zu dem Ort von dem ich angereist bin.

Wenn du daran interessiert bist, kontaktiere mich, und wir besprechen die Details.

 

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